Außerschulische Partner

Eine der Aufgaben der Realschule ist es, die SchülerInnen beim Berufswahlprozess zu begleiten und sie zur Ausbildungsreife zu führen. Um diese Begleitung praxisnah zu gestalten, kooperiert die Realschule Bad Wurzach mit Bildungspartnern. Wenn Bildungspartnerschaften gut laufen, bieten sie win-win Situationen für beide Seiten. Für uns als Schule bietet sich einerseits die Möglichkeit, den Schülern bei der Entscheidungsfindung in der Berufswahl durch praktische Erfahrungen zu unterstützen, ihnen die Arbeitswelt erlebbar zu machen, ihnen einen aktuellen Einblick in die Berufswelt zu vermitteln, ihre Ausbildungsreife zu verbessern und sie für den weiteren Entscheidungsprozess zu motivieren. Au����erdem schaffen Bildungspartnerschaften Gelegenheiten, schulische Inhalte in Bezug auf ihre berufliche Relevanz zu hinterfragen und den neuen Gegebenheiten anzupassen. Andererseits profitieren die kooperierenden Unternehmen davon, dass sie frühzeitig geeignete Bewerber/innen f��r Ausbildungspl��tze gewinnen k��nnen. Aus diesem Grund begannen wir bereits im Jahr 2007 im Rahmen des Leuchtturm-Projektes Schule ��� Wirtschaft eine Kooperation mit der Firma CHG Weingarten.(��siehe Anhang )

Das Projekt wurde im Jahr 20010 beendet. Gegen eine Weiterf����hrung sprachen zum einen der zweimalige Wechsel der Ansprechpartner bei CHG und in dessen Folge das nachlassende Interesse an der Partnerschaft . Zum anderen die Entfernung zwischen dem Betrieb und der Schule. Auf Dauer konnten wir unsere SchülerInnen nicht für dieses Projekt erwärmen.

Durch unser Projekt „Wald macht Schule��� bzw. das Projekt „MFM – Mädchen-Frauen- Meine Tage und  Männer für Männer“ kamen wir ins Gespräch mit der Firma Veralia St.Gobain,��������der Leutkircher Bank und der Firma Holzbau Weizenegger.Daraus entwickelte sich dann jeweils eine Bildungspartnerschaft.

Mit allen drei Partnern wurden intensive Gespr��������che über die Vorstellungen und Erwartungen beider Seiten gesprochen. Dabei flossen auch die in einer GLK formulierten Erwartungen der LehrerInnen mit in die Gespräche ein.

Es war uns, wie auch unseren jeweiligen Partnern wichtig, m��glichst konkret zu formulieren, wo sich welche Seite wie in die Partnerschaft zum Wohle unserer Schülerinnen einbringt.